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X-Men Origins: Wolverine – Der mit dem Vielfraß tanzt

25.02.17 (Film, Superhelden)

Weil demnächst mit „Logan“ der abschließende Teil von Marvels „Wolverine“ –Trilogie in die Kinos kommt, habe ich noch mal im Archiv gekramt und die Vorstellung des ersten Wolverine-Soloabenteuers herausgekramt, die 2009 in die Kinos kam. Seinerzeit waren Superheldenfilme zwar schon erfolgreiche Blockbuster, aber ihre dauerpräsenz auf der Leinwand war noch nicht gegeben. Es war 2009 naheliegende nach der erfolgreichen ersten X-Men-Trilogy noch Filmmaterial aus dem gleichen Universum nachzuschieben: Eigentlich sollte das in loser Serie die Ursprünge der Mutanten zeigen.  Und während Wolverine souverän den Auftakt machte, waren schon weitere Projekte im Gespräch: „Magneto“, „Storm“, „Wolverine 2“. Heute sieht das alles ganz anders aus. Also hinein in Wolverines Oringin-Story: Weiterlesen »

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Europa – Ein Kontinent als Beute: Wohin?

23.02.17 (Doku)

Politische Dokus gibt es im Kino im Grunde zu wenige. Es scheint als wäre das Genre eher etwas, um das TV-Programm aufzuwerten. Aber dennoch kommen einige Dokus auf die Leinwand, die sich mit poitischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhängen beschäftigen. So auch „ Europa- Ein Kontinent als Beute“ der am 23. Februar 2017 in die Kinos kommt. Selbst wenn das Pulsmessen am europäischen Projekt den Filmmachern Christoph Schuch und Reiner Krausz etwas entglitten scheint: Ansatzpunkte zur Diskussion bietet „Europa – Ein Kontinent als Beute“ dennoch zur Genüge. Weiterlesen »

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Offline – Das Leben ist kein Bonuslevel

21.02.17 (Film)

Erwachsene und Eltern jugendlicher Kids wussten schon immer, dass Jungs in dem Alter eigentlich nur vor dem Spielebildschirm sitzen, sozial verwahrlosen und daddeln bis der Arzt kommt.  So geht es auch Jan, der für das Abi lernen sollte, sich aber viel lieber als Krieger Fenris in der „Schlacht um Utgart“ austobt. Bis jemand seinen Games-Account hackt und ihn kurz vor dem legendären  jährlichen Turnier der Besten aus der Spielewelt kickt. In „Offline – Das Leben ist kein Bonuslevel“ zeigt sich auf temporeiche und lustige Art, dass das echte Leben irgendwann schon von ganz alleine auf einen zukommt.  Weiterlesen »

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This Ain’t California: Skateboards in Ostberlin

17.02.17 (Doku)

Bei der Berlinale im Jahr 2012 wurde „This Ain’t California zum Geheimtipp. Die Geschichte der „Rollbrettfahrer“ in der DDR beleuchtet eine vergessene Subkultur fernab von Ostalgie und posthumer Systemkritik. Stattdessen ist der Film ein lebendiges Dokument eines scheinbar obskuren Stücks Zeitgeschichte über die Rebellion der Jugend.
Wer das Skateboarden bisher als ein rein amerikanisches Phänomen betrachtet hat, das einfach nur der Abwesenheit von surfbaren Wellen geschuldet ist, wird in „This Ain’t California“ eines Besseren belehrt. Auch im ehemaligen Ostblock gab es eine Jugendszene, die sich dem Skaten verschrieben hatte. Weiterlesen »

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Into the Forrest – Wenn die Zivilisation stirbt

16.02.17 (Home)

Trotz des kleinen Zwischenhochs, das dem Science-Fiction-Film gerade zuteil wird, hat es die kanadische Produktion „Into The Forrest“ nicht in die hiesigen Kinos geschafft. Dabei hat die Romanverfilmung mit Ellen Page und Evan Rachel Wood durchaus eine namhafte Besetzung aufzuweisen. Und auch das Thema klingt zeimlich interessant: Nach einem Stromausfall müssen sich die Schwestern Nell und Eve alleine durchschlagen. Ein Film über die Wagnisse des Überlebens, der nun als Home Entertainment Premiere bei Capelight auf Blu-ray und DVD erscheint. Weiterlesen »

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John Wick 2: Italienischer Hauptgang

15.02.17 (Film)

Von wegen „Unknown Stuntman“: Mit dem Baller-Actioner „John Wick“ mit  legten Chad Stahelski und David Leitch beide gefragt Actiondouble für Stars, wenn es ans Eingemachte geht, im Jahr 2015 als Regisseure ein extrem erfolgreichen Thriller ab. Vielleicht hat der Kontakt aus alten Matrix“-zeiten geholfen, Keanu Reeves für die Titelrolle zu gewinnen. Ganz egal: „Hohn Wick“ is back. Und ballert wild um sich. Weiterlesen »

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Mein Leben als Zucchini – Freundschaft, Elend und Familie

15.02.17 (Home)

Ich mag Animationsfilme. Wenn sich dann wie im Fall von „Mein Leben als Zucchini“ noch eine ambitionierte und anrührende Geschichte mit der außergewöhnlichen Stop-Motion-Umsetzung verbindet, ist das ein seltener Glücksfall. Zu Recht gab  dafür eine Oscar-Nominierung. Bleibt zu hoffen, dass das harte Schicksal eines Heimkindes, das Zucchini genannt wird, sich beim Publikum nicht zwischen die Stühle setzt, denn „Mein Leben als Zucchini“ ist eigentlich ein Kinderfilm mit toughem Thema, der aber genauso gut für Erwachsene funktioniert. Weiterlesen »

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