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Media Monday #126

25.11.13 (Tellerrand)

media-monday-126-vorDie Grundstimmung im heutigen Media Monday ist irgendwie nöhlig, um nicht zu sagen negativ. Zur Abwechslung werden mal die Negativerfahrungen im Umgang mit Funk, Film und Buch thematisiert. Dabei bemühe ich mich eigentlich, das so schnell wie möglich aus meinem Kopf zu kriegen. Es gibt neben viel zu vielen schlechten Geschichten  auch viel zu viele wirklich tolle, um sich mit dem negativen Ballast abzugeben. Wie auch immer, viel Vergnügen mit dem Media Monday #126.

Was es mit dem Media Monday auf sich hat, erfahrt  ihr im Medienjournal-Blog
und die anderen Antworten findet ihr dort wie gewohnt unten in der Kommentarspalte.

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1. Ich habe ja wirklich mal versucht, das Buch „Da Vinci-Code“ von Dan Brown zu lesen, weil ich Verschwörungstheorien mag , musste es dann aber bald zur Seite legen, denn es ist so armselig geschrieben, dass mir nach wenigen Seiten die Lust flöten ging.

2. Ich glaube ich werde niemals in die Verlegenheit kommen, einen Film mit SchauspielerIn ________ zu sehen, denn ________ . Wow, es gibt bestimmt einige Darsteller, die ich nicht so sehr schätze, aber weil ich quasi professionell glotze, kann und will ich da niemanden kategorisch ausnehmen.

3. Die Serie „Two and a Half Men“  mag ja ihre Qualitäten haben und erfolgreich sein, konnte bei mir aber überhaupt nicht zünden, weil nach zwei Folgen das Gagschema klar ist und mir das grundsätzlich zu plump und zu hämisch ist.

4. Wenn ein Film schon damit beginnt, dass „Basierend auf einer wahren Geschichte“ eingeblendet wird, dann fühlt man sich aus Zuschauer schon mal viel zu betroffen, um den Film als „Kunstform“ aufzusaugen, obwohl dann trotzdem häufig von der „wahren Geschichte“ abgewichen wird.  Nützt alles nichts, sobald Darsteller und Dramaturgie dazu kommen ist und bleibt es Fiktion und Interpretation.

5. Größte Enttäuschung in der jüngsten Vergangenheit war für mich auf jeden Fall „Der Teufelsgeiger“, weil ich mir zumindest ein bisschen was an Musikerbiographie erhofft hatte, aber das war in jeder Beziehung gar nix.

6. Ganz ehrlich, neben Uwe Boll ist James Cameron einer der schlimmsten Regisseure, weil seine Filme inhaltlich immer extrem viel schwächer sind als die wahnwitzigen Bilder. Der narzistische Egomane Lars von Trier fällt ja eher durch kreuzdummes Fehlverhalten abseits seiner Filme auf.

7. Mein zuletzt gelesener Verriss war ________ auf ________ und der war ________ , weil ________
Ich lese nicht sonderlich gerne Verrisse, weil das ja auch immer bedeutet, dass sich jemand seine Zeit mit einem Werk versaut hat, mit dem er nix anfangen konnte. Ich bin nicht sonderlich schadenfroh und werde lieber positiv überrascht.

Soviel dazu. Kommt gut durch die Woche

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