Cover_Storch-vorJetzt fange ich diese Buchvorstellung schon zum x-ten Mal an. Es hat einfach keinen Sinn, sich dem großartigen und reich bebilderten Buch über Deutschlands eigenwilligsten zeitgenössischen Filmmacher, Wenzel Storch, auf eine Weise nähern zu wollen, die auch nur ansatzweise den Humor und die überbordende, trashige Fantasie des Künstlers wiedergeben würde. Insofern, jetzt mal flink alle pseudoliterarischen Ergüsse zerrissen und schlicht auf das Wesentliche beschränken, damit es dieser Besprechung von „Wenzel Storch: Die Filme“ nicht so geht, wie der „Reise ins Glück“,  Storchs drittem und bislang letztem Spielfilm, der eine Produktionszeit von zehn Jahren gebraucht hat.  (mehr …)

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