Seit Jahrzehnten wird Afghanistan von der restlichen, respektive westlichen Welt eigentlich konstant als humanitäres Katastrophengebiet wahrgenommen, in dem die kriegerischen Auseinandersetzungen einfach nicht aufhören und die einzige florierende Wirtschaftszweig der Drogenanbau ist. Wer hätte gedacht, ausgerechnet hier einen wahnwitzigen Filmemacher zu treffen, der die Menschen unterhalten will und in den letzen Jahrzehnten weit über 100 Filme produziert hat. Die französische Journalistin Sonia Kronlund hat den „afghanischen Steven Spielberg“ eine Weile begleitet. Dabei ist die Doku „,Meister der Träume“ herausgekommen, die 2017 in Cannes eine Duftmarke setzen konnte und nun bei uns in die Kinos kommt. Ein ebenso bizarrer wie erstaunlicher Einblick in das heutige Afghanistan. (mehr …)

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