Das waren noch Zeiten, als Eheschließungen aus familien- und standestaktischen Erwägungen angebahnt wurden. Damals im Viktorianischen Zeitalter, Mitte des 19. Jahrhunderts musste sich der britische Adel mit diversen Bedrohungen auseinandersetzen. Beispielsweise gesellschaftlichen Emporkömmlingen und der eigenen Dekadenz. So auch in Anthony Trollopes Roman „Doctor Thorne“. Wiewohl der gute Doktor nicht ständig im Bilde ist, steht er doch im Zentrum der Gesellschaft in der beschaulichen (fiktiven) Grafschaft Barsetshire. Vor allem da seine Nichte nun in heiratsfähigem Alter ist. Opulent kostümierte romantische Irrungen und Wirrungen sind also vorprogrammiert. (mehr …)

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