Henri Charrière veröffentlichte1969 seine abenteuerliche Lebensgeschichte in dem Roman „Papillon“. Das Buch wurde schnell zum Bestseller und dem verurteilten Straftäter Charrière wurde daraufhin sogar die Rückkehr nach Frankreich erlaubt. Die Filmrechte sicherte sich damals sehr schnell eine Hollywood-Firma und 1973 kam die berühmte „Papillon“-Verfilmung mit Steve McQueen und Dustin Hoffman in die Kinos und wurde ein weltweiter Erfolg. Die beiden Hauptdarsteller waren zu dem Zeitpunkt bereits Weltstars und sorgten in dem zeitlosen Klassiker des Gefängnisfilms dafür, dass die Lebensgeschichte mit den ebenso hartnäckigen wie aberwitzigen Fluchtversuchen des „Schmetterlings“ weltweit bekannt wurde. Wozu also dann eine Neuverfilmung? (mehr …)

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