Die englische Musikerin und Künstlerin Polly Jean Harvey zählt seit Jahrzehnten zu den einflussreichsten Gestalten der globalen Musikszene. Ihre letzten Alben „Let England Shake“ und „The Hope Six Demolition Project“ wurden nicht nur von der Kritik hochgelobt, sondern fanden auch breite Resonanz. Nun kommt mit „A Dog Called Money“ ein sehenswerter Dokumentarfilm in die Kinos, der die Zusammenarbeit von PJ Harvey und dem Fotografen und Filmmacher Seamus Murphy zum letzten Album dokumentiert. Dabei zeigt sich, dass „Hope Six“ nicht nur ein Pop-Album ist, sondern Teil eines größeren Projektes, das auch die globale Armut und Kriegsfolgen thematisiert und eine politische Dimension hat. „A Dog Called Money“ führt die multidimensionale Verknüpfung des Projekts zusammenführt.

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