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14.09.10

Wo bin ich? Und was tue ich hier?

…und dann findet man sich unerwartet in seltsamen Situationen und komischen Orten wieder, die einen zunächst überfordern: Man will am liebsten ganz schnell wieder weg! Bei näherem Hinsehen und genauerer Betrachtung ist es aber doch ganz schön. Zeit für einen kleinen Rundgang.

Wer braucht schon eine weitere Internetseite, die einem Filme empfiehlt, sagt welche Musik man hören und welche Bücher man lesen soll? Wer mag schon ständig hören oder lesen, wo man jetzt gerade sein könnte und sollte? Tut das Not, hier noch mehr virtuellen Datenmüll zu produzieren? Und was soll dieser seltsame Name?

Rom-Garten

Alles gute und berechtigte Fragen. Vielleicht finden sich bei meinem kleinen Rundgang ein paar Antworten. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Geht mir nicht anders. Irgendwann hat man für sich mal geklärt, was und wen man mag und wie man mit dem Leben an sich so umgehen will. Dann kommt nach einer gewissen Zeit der Punkt, an dem man das mal wieder in Frage stellt und ein paar neue Impulse braucht, um nicht in komplette Hirnstarre zu verfallen. Da ist es beizeiten ganz hilfreich etwas Neues auszuprobieren.

Doch wo anfangen? Meistens hat man Freunde, die einem Anregungen geben, ansonsten verschafft man sich eben selbst Orientierung: Liest, hört und glotzt, was das Zeug hält und schnappt auf, was an Interessantem und Nützlichen dabei herum kommt. Mache ich auch so. Wühle mich durch Informationen und Erlebnisse und hoffe auf das nächste große Ding. Etwas, das mein Leben bereichert.

Zumindest im Entertainment-Bereich – oder im Kultur-Sektor, wenn’s jemand hochtrabender mag – kann ich das ganz gut. Und ich schreibe darüber. Das Ergebnis könnt ihr hier lesen. Die Antwort auf die Frage, wer das braucht, bin also, zunächst mal, ich.

Und so ist mein kleiner Mikrokosmos einträchtig bevölkert von Blockbustern und Fernseh-Dokumentationen, Bestseller-Autoren und Underground-Literaten, Rockstars und unbekannten Sängern. Der einzige gemeinsame Nenner ist der, dass es mich auf irgendeine Art interessiert.

Praktische Lebenshilfe gibt es an dieser Stelle nicht, aber extrem subjektive und hoffentlich lesbare Anregungen. Dabei gibt es weder Dogmatismus noch Denkverbote; erlaubt ist, was gefällt. Und wer sich darin zumindest zum Teil repräsentiert fühlt, der mag hier eine Orientierung finden, was für Unterhaltungsmedien ihr oder ihm  gefallen könnten.

…und ich weiß, da draußen in den unendlichen Weiten des weltweiten Äthers gibt es etliche, die jede Woche auf’s neue überlegen, wofür sie denn ihr Taschengeld ausgeben sollen und welcher Kinofilm sowohl der Freundin als auch dem Kumpel gefallen könnte. Entscheiden muss jeder selbst, hier gibt es nur Empfehlungen.

Insofern ist das hier ein Nistplatz, eine Brutstätte, für ein bunteres Erleben, für einen bereicherten Alltag und letztlich vielleicht doch praktische Lebenshilfe.

You’re welcome!